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Vorsitzender Michael Evert und seine Stellvertreter Hajo Bähner, Jürgen Hollstein und Claudia Evert treffen sich am 30. Juli 2014 mit interessierten Bürgern aus Ensen-Westhoven zu einer Besichtigungstour durch den Ort. Angeschaut und besprochen werden hauptsächlich Verkehrsprobleme des Doppelortes.

Start ist am Marktplatz. Hier fällt sehr positiv die neue Gestaltung der Grünanlagen durch Mitglieder der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven auf. Leider wird dieser Eindruck durch Grafittis auf dem Stromhäuschen getrübt. Dafür werden wir uns eine Lösung überlegen. Wünschenswert wäre auch die sogenannte Brötchentaste am Parkautomat, die 15 Minuten freies Parken erlaubt.

Bezirksvertreter Hajo Bähner weist auf die Unebenheiten am Bürgersteig des Elsterweges hin. Diese Stolperfallen müssen beseitigt werden.

Der Mündungsbereich des Elsterwegs in die Gilgaustraße ist für Autofahrer unübersitlich, da die Fahrradständer die Sicht einschränken. Eine Verlegung neben das Stromhäuschen auf dem Marktplatz könnte helfen. Außerdem sind die Bordsteinkanten nicht an allen Stellen ausreichend abgeflacht, was für Rollatoren, Kinderwagen und Einkaufswagen erschwerend wirkt.

Ein ständiger Gefahrenpunkt ist die Zu-/Ausfahrt des Getränkemarktes. Falschparker, die das eingeschränkte Parkverbot zu beiden Seiten nicht beachten, beschwören immer wieder Unfälle herauf. Eine Änderung in ein absolutes Parkverbot mit rigoroser Kontrolle und Abschleppen könnte diesen Bereich sicherer machen.

Nächste Station ist die Einmündung der Gartenstraße in die Berliner Straße. Durch eine fast lückenlose Reihe parkender Autos ist Begegnungsverkehr hier sehr schwierig und das Einmünden sehr unübersichtlich. Durch das neue Wohngebiet neben dem Engelshof wird sich der Verkehr noch erhöhen. Eventuell kann eine Einbahnstraßenregelung helfen.

Viel diskutiert werden die Fahrbahnverengungen und Parkplätze an der Andre-Citroen-Straße. Die großen Steinblöcke erscheinen manchen Bürgern gefährlich. Eine rot-weiße Markierung mit Farbe könnten die Steine besser sichtbar machen. Die Fahrbahn ist mit 5,50 Meter breit genug für eine Wohngebietsstraße. Pflicht sind nur 4,75 Meter.

Die nächste Station am fehlenden Fußweg in der Stollwerckstraße. Durch den starken, insbesondere gewerblichen Verkehr werden Fußgänger hier gefährdet, da sie auf der Fahrbahn gehen müssen.

Der komplette Ausbau der Straße mit Fußwegen ist seit vielen Jahren geplant und wird immer wieder verschoben. Der ansässige Discounter zieht viele Fußgänger an, auch Angestellte der umliegenden Firmen sind in der Mittagspause regelmäßig hier zu Fuß unterwegs.

Der vorhandene Fußweg ist für 2 Personen mit Kinderwagen zu schmal. Gerade als wir vor Ort waren, entstand eine brenzlige Situation.

Wenn man in die gleiche Richtung geht, kann man sich hintereinander halten, aber spätestens wenn man sich entgegen kommt, muss einer auf die Fahrbahn ausweichen. Das ist zu gefährlich!
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